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MUSIK DOWNLOADS 

Endlich habe ich es geschafft, einen Online Shop aufzuschalten, was heutzutage mit allen Vorschriften und meiner Bürokraurallergie gar nicht so einfach ist... 

Um heutzutage im Radio gespielt zu werden, braucht es einen EAN-Code, auch für die Streaminganbieter und Radios, und den muss man teuer kaufen. Wenn man nur so ein kleines Studio wie ich hat, lohnt sich das überhaupt nicht, man zahlt nur drauf, wenn man Musik macht. Also versuche ich es einmal so, und hoffe auf euren Goodwill, eine unverbesserliche Künstlerseele mit eurem Kauf zu unterstützen. Man kann den Preis selbst wählen, aber unter 5.- wollten die «Wixer», (Wix heisst diese Plattform}, einem fast mehr nehmen, als man  bekommt... Sage Dank! :) 

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CD's
NIWO GLEICHZEIT

An der heutigen PHS in Rorschach war die Aufgabe meiner Diplomarbeit, neue, modernere Kinderlieder für die Primarstufe zu schreiben, mit Noten und allem. Das habe ich natürlich gemacht.

 

Aber da ich in den Vikariaten gesehen hatte, wie öde viele Lehrer aus Unvermögen sonstige Lieder begleiteten, hatte ich Sorgen, dass meine Lieder, nur ab Noten gespielt, dann auch so langweilig würden.

 

Glücklicherweise fand ich damals bei Jo Eberhart in Widnau ein Tonstudio, der mir trotz meiner studiotechnischen Unerfahrenheit und meinem geringen Budget eine Chance gab und 6 Songs aufnahm.

 

Eigentlich wollte ich ja alle selbst einspielen, aber das hätte wohl zu lange gedauert, darum haben wir einfach meine und seine Musiker-Freunde dazu eingeladen, teilweise spielten sogar, zumindest für mich damals, echte Berühmtheiten der Musikszene mit. Dave Mäder, Thomas Züllig, Jo und ich selbst am Bass, Carlo Lorenzi, Georg Neufeld und ich an den Drums, Koni Beerle und Georg Mikirotzis Perkussion, Christoph Hensch am wunderbaren Sax...

 

Bei einem Stück mussten Wir notfallmässig Nadine May ins Studio holen, weil ich alles viel zu hoch für die Kinder gesetzt hatte.... 

(Beim Lied: De Sack, Original von Miriam Makeba, von welcher ich übrigens die freundliche Erlaubnis bekam, von Nena auch.) 

Einmal holte ich auch einfach direkt ein paar Mädels vom Jugendtreff, der gerade darüber war, ins Studio, um Chöre einzusingen, und zur unserer Überraschung klangen sie sogar noch spitze.

 

Seit dieser Zeit liess mich dieses Studiovirus nicht mehr los. 

 

«Chind» hiess diese erste Kassette, bei der ich noch ein Playback mitgab, und sie kam so gut an, auch bei meiner eigenen späteren Klasse, dass ich mit ihnen in einem Sommerlager die Fortsetzung aufnahm und alle Songs dann zusammen auf eine CD pressen liess.

 

Die hiess dann «Chinderwahn», weil damals gerade Rinderwahn ein Thema war. 

Die ganze CD führten wir dann auch mit der ganzen Schule auf, von Kindergarten bis und mit Realschule. Die Kindergärtner sangen zum Beispiel «Max, der Frosch», mit Tanzbewegungen dazu, und den älteren Schülerinnen gefielen eher die langsamen Stücke. Ich leitete auch den Jugendchor, und hatte teilweise die Hälfte der Schule im Chor und unzählige Auftritte mit ihnen. Eine wunderbare Zeit, - was eben beweist, dass Musik nicht immer so brav sein muss für Kinder, aber auch nicht einfach eintönig technoid. Ach, es gäbe noch soviel zum Erzählen...

Da mich immer wieder Leute nach dieser CD fragen, aber viele Exemplare nach über 20 Jahren kaum mehr funktionieren, biete ich sie hier zum Download an. Darunter sind noch die Playbacks. 

Preis ist selbst wählbar, Mindestpreis 5.-, aber damit sind kaum die Kosten für diesen Onlineshop gedeckt... ;) 

Würde mich freuen, wenn diese Lieder weiterhin gesungen werden und Kinder- und Erwachsenenaugen zum Leuchten bringen. 

PS: Falls etwas nicht funktionieren sollte, einfach melden, dann schick ich die Songs auf anderem Wege. Bei den ersten beiden sind die Booklets als «Bonus» dabei, bei den anderen werde ich nach und nach die Texte noch beifügen. Viel Spass!

Auch diese CD ist im StudJo etwa so um die Jahrtausendwende entstanden, aber soweit ich mich erinnere, noch vor der zweiten Hälfte Chinderwahn.

Sie hatten immer zu mir gesagt, ich solle doch auch einmal  «richtige Musik» aufnehmen, nicht nur Kindermusik, dabei sehe ich bis heute keinen Unterschied. 

Zuerst spielte ich ein paar Abende nur Drums ein, dann den Bass, und so weiter. Jo selbst liess sich später erneut wieder für die Gitarre und teilweise auch Bässe überreden, obwohl er sich nach den ersten Aufnahmen überhaupt nicht vorstellen konnte, dass etwas Gutes so entstehen könne, so gänzlich ohne konkreten Plan …

Einmal, als ich am Sonntagmorgen um neun Studiotermin hatte, kam ich mit einer bunt zusammengewürfelten Rasselbande direkt vom Ausgang, was dem Ganzen einen witzigen Live-Charme verlieh. Wir hatten jedenfalls grossen Spass, ob es der Tontechniker auch so sah ... grins. 

Da ich ja alles andere lieber machte, als im Studio zu singen (auch heute noch nicht), beschloss ich halt kurzerhand, Sprechgesang zu den Rhythmen zu machen. Nicht wirklich Rap, ich bin und war noch nie ein Hip-Hopper. Gut singen konnte ich ja nicht, aber schlecht rappen konnte ich gut. Grins. Als Sängerin lud ich zum Beispiel die wundervolle BB Frances ins Studio ein, und als Sänger Raoul Nagel, Cyrill Pap und viele mehr, nur, damit ich nicht musste. :) 

 

Und so schrieb ich seitenlange Reime zu den manchmal merkwürdigen Beats und Übergängen, die ich da eingespielt hatte. 

Das Problem kam erst nachher: Die CD gefiel den Leuten wider Erwarten, und sie wollten, dass sie live aufgeführt werde. 

Oh Gott, was hatte ich mir da eingebrockt, ich, der ich mir nicht einmal Gesangstexte merken konnte, sobald ich nervös war...

 

Doch wir hatten mit ständig wechselnden Crews doch recht viele erfolgreiche Auftritte. Lange dabei waren unter anderem Amelia Bruderer als Sängerin und Marcel Waldburger (später mit z.B. Marc Sway, etc.) als Keyboarder, - nur damit ich vorne stehen konnte. Beide haben übrigens später Musik studiert.  

 

Mit Koni Beerle spielte ich sowieso noch gleichzeitig in anderen Bands, und mit der Zeit war ich es mir gewohnt, mit der linken Hand den Basslauf durchzudrücken. John Bösch war manchmal am Bass, und natürlich Marc Oxendine, der Erfahrenste unter uns allen. 

An alle erinnere ich mich nicht mehr... 

Philipp van der Elst, Simon Wild oder Beni Stalder an der Gitarre waren nicht so essenziell für das Grundgerüst, und da beide tolle Musiker waren, konnten sie einfach noch das Tüpfelchen auf dem I geben.

Ja, eine schöne, sher turbulente Zeit war auch das, und ich vermisse sie schon ein bisschen wehmütig, muss ich zugestehen, auch wenn ein halbes Orchester, wie ich es anfangs wollte, einfach auf Dauer nicht funktionieren kann. 

Die Songtexte jetzt alle zu erklären, wäre etwas zu aufwändig, aber «Niwo Gleichzeit» ist ein Wortspiel mit «Niveau» und «Nie wo», eben wie Quanten gleichzeitig an mehreren wahrscheinlichen Orten gleichzeitig sein können ... So, genug gequasselt: hört doch einfach selbst rein.   :) 

 

BUY CD DOWNLOADS
Klicke jeweils (Pfeil) auf "Album kaufen". Einen Preis mind. 5 Fr. pro Album bestimmst Du selbst! Du kannst das auch bei einzelnen Songs machen. Nach dem Bezahlen erscheint ein Downloadlink. Darauf klicken und alle Titel des Albums werden als verlustfreie flac.-Datei inklusive Cover und Booklet  (falls vorhanden) auf Deinen Computer/Smartphone geladen. CD's werden NICHT physisch versendet. Den Link zum Download kriegst Du auch per Mail. Falls etwas nicht klappt: Ich bin keine Grossfirma, einfach Mail an mich, ich antworte so schnell als möglich und habe bisher jegliche Probleme gelöst, - betrogen wird hier niemand. Kann auch alles von Hand schicken.  donmax@gmx.ch
NIWO GLEICHZEIT KAUFEN
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SPATZIFISCH KAUFEN!

Die nächste Zusammenstellung mit eher gewöhnlichen oder witzigen Midtempo Popsongs, aber auch romantischen Balladen gefällt mir derzeit fast am besten.

Sie sind für die Compilation alle neu gemastert, aber ganz kriege ich sie dennoch nicht zusammen, dermassen unterschiedlich sind sie, halt nicht spezi fisch.  :) 

TRANZPIRACY KAUFEN!

Dazwischen produziere ich ja immer wieder elektronische Musik, aber auch da möchte ich mich nicht einem bestimmten genre bedingungslos unterordnen, sondern ich liebe auch klangliche und rhythmische Experimente, welche ich hier in einem Album sich begegnen lasse.

Obwohl es manchmal nach nicht viel klingt, ist viel mehr Schweiss dahinter, als man meinen mag: Eben «Tranzpiracy» (Transpiration, Konspiration und Piraterie. 

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